die letzten Bilder ...

Dienstag, 11.11.2014

Djungel du bist so schoen

Freitag, 17.10.2014

 

Fotos

Mittwoch, 01.10.2014

 

 

Kochen

Cristo Blanco

Konzert 

Machu Picchu

Letzte Woche und Trip zum Machu Picchu

Dienstag, 30.09.2014

Letzte Woche hatten wir einen der besten Spanischlehrer an der ganzen Spanischschule: Cesar ! Demenstsprechend hatten wir auch einige Erlebnisse mit ihm. Zum einen hat er uns einen kleinen Essensmarkt mit Resaurantstaenden ( so wuerde ich das zumindest bezeichnen) gezeigt, wo wir Sandwiches fuer 1 Sol (ca 30 cent) und auch Maca fuer 1 Sol kaufen koennen. Maca ist hierin Peru sehr bekannt und ist auch sehr gesund. Am besten ihr lest euch diesen Bericht mal durch ...http://www.zentrum-der-gesundheit.de/maca.html  Hier gibt man einfach heisses Wasser zum Macapulver hinzu und trinkt es dann.

Und nicht zu vergessen ist natuerlich auch das 4 Soles Menue, von dem ich bereits geschrieben habe. Wir haben es alle zum Glueck vertragen sodass wir dort auch oefters essen gehen werden.

Ausserdem hatten wir am Donnerstag Abend einen Kochkurs in der Spansichschule , bei dem wir gelernt haben wie man Lomo Saltado kocht, ein typisch peruanisches gericht. Dabei ist das wichtigste, dass man mit Feuer kochen muss! Zwar hatte ich am Anfang total respekt davor, aber letztendlich hat es mega Spass gemacht, auch wenn meine hand danach gezittert hat ...

Am Freitag haben wir Vormittags mit Cesar einen Ausflug zum Molinos, einem riesengrossen Markt hier in Cusco gemacht. Dieser Markt ist ueberdacht und besteht aus 2 Teilen: einem modernen wo man von Klamotten bis Handys und sonsitgen elektronikeschen Artikeln  also wirklich alles was man sich nur vorstellen kann, kaufen kann, und einem traditionellen Teil, wo man saemtliche Haushaltsmittel und saemtliches Essen einkaufen kann. Besonderst beeindruckend war, dass da teilweise ganze Schweine, Schweinskoepfe, Rindskoepfe, saemtliche Koerperteile und auch Innereien von den Tieren zum Verkauf angeboten wurden.

Nachmittags sind Natalia und ich mit der Sprachkursgruppe von Hans (Nora, Monika, Theresa, Susann) zum Cristo Blanco, das ist ein Aussichtspunkt auf einem Berg von Cusco, wo eine weisse Christusstatue steht. Der Weg nach oben war wie immer super anstrengend da es mega viele Treppen gab aber wie immer hat sich die Anstrengung dann auch gelohnt.

Abends gab es auf dem Plaza de Armas noch ein grosses traditionelles Konzert, bei dem wir kurz vorbeigeschaut haben, aber nicht lang geblieben sind, da wir am naechsten morgen frueh raus sind.

Samstag morgen musste ich schon um 6.30 aufstehen, da ich meinen Rucksack fuer Machu Picchu noch packen musste und wir um 7.45 Uhr in der Stadt sein mussten, da unser Bus um 8 Uhr abgefahren ist. Zum Machu Picchu bin ich mit Vicky, Ute, Lea, Selina, Julia, Elisa udn Susann.

Die Fahrt dorthin war schon sehr erlebnisreich, da es zum einen mega viele Kurven gab und der Busfahrer nicht gerade langsamer gefahren ist in den Kurven als auf geraden Strecken, ausserdem liefen die Gebirgsbaeche oftmals mitten ueber die Strasse, und der letzte Strassenabschnitt nach Hydroelectica war nicht asphaltiert und die Strasse war auch nicht sonderlich breit, sodass es ziemlich nah an meinem Fenster einen steilen Abgrund hinunterging, und auch hier ist der Busfahrer nicht gerade langsam gefahren. Einaml sind wir ueber eine mega duenne Holzbruecke gefahren, bei der ich gedacht habe sie bricht jeden Moment zusammen. Mein Adrenalinspiegel lag da sicherlich deutlich hoeher als normalerweise. Trotzdem habe ich es total genossen, da die Landschaft einen total an den Dschungel erinnert hat, obwohl man mitten in den Bergen war. Von Hzdroelectica sind wir dann erstmal 10 km, also fast 3h nach Aguas Calientes an den Bahngleisen neben einem Fluss entlanggelaufen, da wir keine 30 Dollars fuer den Zug ausgeben wollten. Dieser Weg ging einigermassen, da es eine Ebene Strecke war. Allerdings ist die Luftfeuchtigkeit relativ hoch gewesen, sodass wir alle total geschwitzt haben. Die Strecke war wunderschoen da wir wirklich mitten durch die Natur gelaufen sind und es einen wirklich total an den Dschungel erinnert hat. Ein Grund warum wir 3h gebraucht haben war, dass wir total viele Fotos gemacht haben. In Aguas Calientes wurden wir dann in unser Hotel gebracht. Da wir bis zum Abendessen noch ein wenig Zeit haben, sind Susann Elisa und ich zu den heissen Quellen von Aguas Calienyes gelaufen (ca 10 min von unserem Hotel) und haben dort noch eine Stunde gebadet, was unglaublich gut getan hat. Zwar hat man nicht gerade auf die Hygiene geachtet und die Baeder waren auch im Freien, sodass einem total kalt war, wenn man aus dem Wasser kam, aber uns war alles egal da das warme Wasser nach der 3h Wanderung unglaublich gut getan hat. Beim Abendessen hatten wir ein kurzes Meeting mit unserem Guide um mit ihm den Tagesablauf vom Sonntag zu besprechen und sind direkt danach dann auch ins Bett, da wir am naechsten morgen um 4 Uhr aufstehen mussten. um 4.15 haben wir dann gefruehstueckt und sind dann um 4.30 noch im stockdunklen losgelaufen zum Machu Picchu. Die erste halbe Stunde war nur ebener weg aber danach ging es 1,5h nur Treppen nach oben zum Machu Picchu.. (ca 1200 hoehenmeter)  Das war bis jetzt glaube ich das anstrengenste was  ich in meinem Leben gemacht habe. Nach der Haelfte des Weges hat auch mein Kreislauf nicht mehr so ganz mitgespielt aber nach einem Schokokeks ging es mir auch wieder besser. Oben angekommen waren meine ganzen Sachen nassgeschwitzt, sodass ich mich erstmal umgezogen habe. Im Machu Picchu hatten wir dann eine 2h Stunden Tour, die auch  anstrengend war, da es die ganze Zeit Treppen hoch und Treppen runter ging. Nach der Tour hatten wir dann noch ein wenig Freizeit, wo wir zu einem Punkt hochgelaufen sind (mal wieder Treppen) wo man die typischen Machu Picchu Bilder machen konnte. Danach wollten Susann und ich zum Sonnengate HOCHlaufen (schon wieder ein weg nach oben mit Treppen), mussten aber nach ca der Haelfte des weges abbrechen, da es angefangen hat zu regnen und der Weg ziemlich rutschig wurde. 

Also sind wir zurueck zum Eingang vom Machu Picchu, waren auf dem Klo,  haben uns ein Sandwich gekauft, nach dem es mir noch noch schlecht war und es mir ueberhaupt nicht gut ging, und haben auf die anderen gewartet.

Mit den anderen sind wir wieder die ganzen Treppen nach unten gelaufen und zurueck nach Hydroelectica gelaufen, was auch nochmal 3h gedauert hat. Am Ende hat mir alles wehgetan und mir ging es wirklich auch gar nicht gut da das ganze wqhrscheinlich zu viel fuer meinen Koerper war aber es war einfach eine unglaubliche Erfahrung, ich wuerde es jederzeit wieder machen und ich bin auch irgendwo stolz auf mich, dass ich das alles geschafft habe. 

Die Busfahrt zurueck kam mir ewig vor da ich nur noch nach Hause wollte, und von Cusco zu unserem Haus nach San Jeronimo haben wir uns ein  Taxi genommen, da wir zu fertig zum Busfahren und zum laufen waren.

Ich bin am Montag Vormittag auch nicht in die Sprachschule gegangen da ich mich erstmal ausruhen musste, Tagebuch geschrieben habe und meinen Rucksack auspacken musste und ich auch immernoch nicht fit war. Ausserdem wartet ab Donnerstag Abend schon der naechste Ausflug in den Dschungel auf mich und ich kriege die Sprachstunden auch zurueckerstattet.

Bilder zum Bericht folgen dann morgen :)

 

Fotos ueber Fotos

Dienstag, 23.09.2014

 

Coca Museum:

Schokoladenmuseum:

Mehr aus Cusco... 

Zoo in Cusco 

City Tour Samstag 13. September

Sacsayhuaman

Tambomachay

Pukapukara

Qengo

 

Ich und Monika am MACHU PICCHU trinken :D

Sacred Valley Tour Sonntag 14. September

Pisac

Ollantaytambo

Schoene Wolken

Titicacasee

unsere Bussitze

 

Titicaca und Neuigkeiten

Dienstag, 23.09.2014

Dieses Wochenende waren Nora, Theresa, Monika, Natalia , Jakob , Maria Ute und ich am Titicacasee und haben dort ein 2 Tages Ausflugsprogramm gehabt.

Freitag abends sind wir um 22 Uhr hier in Cusco losgefahren. Die Busfahrt nach Puno, einer grossen Stadt am Titicacasee hat insgesamt 7h gedauert, allerdings konnte man in dem Bus super schlafen, da man die sitze so einstellen konnte, dass man fast fast schon komplet lag, es war richtig luxerioe, wir haben auch Decken und einen Tee bekommen somit war es eigentlich wirklich ganz bequem. Nur ein wirklich erholsamer Schlaf war das natuerlich auch nicht  sodass wir am Samstag schon noch ein wenig muede waren. Am Anfang von Puno wurden wir relativ unfreundlich von der Drogenpolizei geweckt die mit taschenlampen in unsere Gesichter geleuchtet haben und einmal komplet durch den Bus gelaufen sind. Von der Busstation in Puno wurden wir in ein Reisebuero in Puno gebracht, wo wir in ein Zimmer mit Sofas und Decken gebracht wurden. Vorallem die decken haben wir gebraucht da es in Puno vor allem morgend}s wirklich kalt ist. In diesem Zimmer hatten wir einen Aufenthalt von 2h von 6 Uhr bis 8 Uhr. Um 7 Uhr haben wir ein Fruehstueck bekommen, das nur 10 Soles gekostet hat was umgerechnet 3 Euro sind. Dafuer haben wir Ruehreier, Marmelade, Broetchen, Butter, Saft Tee und Kaffe bekommen, was wirklich sehr gut getan hat. Um 8Uhr wurden wir dann zum hafen von Puno und auf unser Boot gebracht. Um auf das  Boot zu kommen mussten wir erstmal ueber 5 andere Boote laufen. Unser erster Halt waren die Islas Uros, (Schilfinseln) die von den einheimischen wirklich komplet aus Schilf gebaut wurden. Dort haben wir eine kleine Beschriebung bekommen wie die Bewohner dort leben und wie diese Schilfinseln gebaut werden, und konnten dann noch eine 15 minuetige Fahrt auf MERCEDES BENZO machen, einem Boot das komplet aus Schilf gebaut wurde und das sich nur fortbewegen kann, wenn einer der heimischen einen riesen Stock auf den Grund des Bodens sticht und dadurch das Boot nach vorne druecken kann. Anschliessend konnten wir noch mit den Kindern von der Inseln ganz viele Fotos machen, denn diese sind total aufgeschlossen und waren die ganze Zeit bei uns und auch total faszieniert von uns. Dann sind wir ca 2h zur naechsten Insel, der Isla Amantani gefahren, wo wir erstmal einen total steilen Berg  zu den Haeusern von unseren Gastfamilien laufen mussten, denn auf dieser Insel haben wir unsere Nacht ver bracht und da es dort keine Hostels oder Hotels gibt werden alle Touristen in Gastfamilien untergebracht. Anschliessend haben wir Mittagessen bekommen(total lecker aber total viele Kohlenhydrate da wir Reis mit Kartoffeln  gegessen haben und dabei war noch ein klein wenig Gemuese und ein kleines Stueck gebratener Andenkaese nebenbei. Anschliessend sind wir auf einen der hoechsten Punkte von der Insel gelaufen, zum Tempel Pachatata (ist eigentlich nur noch eine Tempelruine). Der Weg nach oben war zwar total anstrrengend da die Luft mega duenn ist, aber fuer den Ausblick von dort oben hat es sich auf jedenfall gelohnt, da wir von dort den Sonnenuntergang angeschaut haben. Allerdings war es dort oben wirklich eisig kalt und total windig, sodass vorallem Nora und ich total vermummt rumgelaufen sind. Ausserdem haben wir ein Ritual gemacht, bei dem man mit einem kleinem Stein dreimal um den Tempel laeuft, sich dann etwas wuenscht und den Stein dann nach Osten den hang hinunter wirft. Dann sind wir wieder zurueck in unsere gastfamilie, haben zu Abendgegessen und haten noch ein wenig Freizeit, bevor wir traditionelle Trachten anziehen durften, in einen kleinen Raum sind wo eine traditionelle Musikergruppe traditionelle Lieder gespielt hat und wir mit den einheimischen traditionell getanzt haben. Danach sind wir ziemlich schnell ins Bett da uns kalt war und wir auch von dem ganzen tag total fertig waren. Am naechsten morgen wurden wir um 7 Uhr von einem 3 jaehrigen Junge aus unserer Gastfamilie geweckt und zum Fruehstueck gerufen. Nach dem Fruehstueck sind wir zur Isla Taqueile gefahren und sind dort schon wieder einen sehr anstrengenden Weg nach oben zum Plaza von der Insel gelaufen wo wir wieder einen super Ausblick hatten und auch ein wenig einkaufen konnten. Anschliesssen sind wir einen anderne Weg nach unten zu einem anderen Hafen gelaufen, auf dem wir einen Zwischenstopp zum Mittagessen gemacht haben, das pro Person 20 Soles (ca 7 Euro ) fuer das komplette Menue mit einem super Ausblick auf den Titicacasee gekostet hat. Um 12 Uhr sind wir dann zurueck nach Puno gefahren wo wir um 15 Uhr angekommen sind. Da unser Bus nach Cusco erst um 22.15 wieder abgefahren ist, hatten wir ziemlich viel Freizeit und konnten Puno noch erkunden. Abends haben wir dort auch in einem Restaurant ein Touristenmenue fuer 18 Soles gegessen und waren somit gestaerkt fuer die Busfahrt nach Hause. In Cusco sind wir Montag morgens um 4 Uhr angekommen, sodass wir um 5 Uhr bei uns im Appartment waren, und noch 2 h schlafen konnten bevor wir um 8.30 dann wieder Sprachschule hatten. Insgesamt war der Ausflug super schoen da der Titicacasee ein wunderschoener aber auch sehr grosser See ist, der einen oftmals an das Mittelmeer erinnert. Allerdings ist er nur 10 Grad warm J Der Ausflug hat uns insgesamt gerade mal 225 Soles gekostet was etwas mehr wie 16 Euro sind also war das ein super Preisleistungsverhaeltnis.

 

Ausserdem sind am Wochenende 3 neue Leute in unser Appartment gezogen, sodass wir nun zu neunt sind. Allerdings ist es nicht gerade einfach zu neunt in unserer kleinen Kueche zu kochen und sich nur 1 Dusche zu teilen aber wir kriegen das natuerlich alles hin. Die neuen sind naemlich acuh total nett.

 

Heute waren wir mit unserem Spanischlehrer nach den Spanischstunden in einem lokalen Restaurant ein Mittagsmenue fuer 4 Soles (umgerechnet 1,10Euro) essen. Wir hoffen nur dass unser Magen das auch vertraegt aber bis jetzt sieht es gut aus 

erlebnisse...

Freitag, 19.09.2014

Es hat zwar jetzt sehr lange gedauert bis ich wieder etwas geschrieben habe, aber sonderlich viel Zeit habe ich hier auch nicht. Unter der Woche habe ich vormittags immer 4h Spanischschule, und nachmittags bin ich entweder mit den Anderen in der Stadt und unternehmen dort etwas, oder wir gehen nach Hause, reden, kochen, spielen oder skypen natürlich auch mit Freunden und Verwandten. Dazu muss ich sagen dass ich seit Freitag nicht mehr in Cusco bei meiner Gastfamilie, sondern mit 4 anderen Mädels, Nora, Natalia, Theresa und Monika und unserem einzigen Jungen Jakob in einem Appartment in San Jeronimo lebe. Hier bleibe ich auch die restlichen Wochen in Cusco. Zwar ist die Lage des Appartments nicht ideal da wir mit dem Bus 30min in die Stadt fahren (die Fahrt kostet umgerechnet gerademal 10cent, dafür ist Busfahren hier natürlich ganz anders als in Deutschland, die Haltestellen werden ausgerufen es gibt keinen stoppknopf, sondern man muss "baja" schreien wenn man an einer Haltestelle aussteigen möchte, man bezahlt beim aus und nicht beim einsteigen, es gibt keinen Busfahrplan da die Buse alle 30 sekunden kommen, es gibt sehr viel busunternehmen, die Buse sind unterschiedlich groß und meistens mehr als nur überfüllt) dafür ist es echt cool in so einer Art WG zu leben und wir haben einen super Ausblick aus der Küche. Wir sind allerdings nicht wie alle anderen im Praktikaweltenhaus untergebracht, da dieses überfüllt ist. Letztes Wochenende habe ich mit Nell (Amerikanerin) und Maria (Holländerin) samstags die Archäologischen Stätten rund um Cusco und das Heilige Tal (sacred valley)  mit einer Tour besichtigt. Es waren atemberaubende Bilder die sich mir auf dem Ausflug geboten haben, die ich sicherlich nie vergessen werde. Allerdings waren die Ausflüge sehr anstrengend, da wir viele Treppen laufen mussten und viele Berge hochgelaufen sind, was bei der Höhe hier nicht gerade ohne ist. Irgendwann bekommt man nur noch ziemlich schwer Luft. Ich bin seit dem Wochenende auch leicht angeschlagen, was nicht gerade gut ist, da an diesem Wochenende schon der nächste Ausflug zum Titicacasee folgt, auf den ich mich schon riesig freue. Deshalb bin ich heute auch zu Hause geblieben um wieder ganz fit zu werden.

Fotos vom Wochendausflug und sonstige Bilder werde ich mir den Fotos vom Titicacasee nach diesem Wochenende hochladen.

Liebe Grüße aus dem wunderschönen Peru, Larissa

VIELEEE BILDER

Dienstag, 09.09.2014

Erster Eintrag vor Ort

Dienstag, 09.09.2014

Nach den ganzen Vorbereitungen, dem Stress, der Vorfreude aber auch der Angst, bin ich am Freitag den 5. September endlich aus Stuttgart losgeflogen. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Amsterdam kam nun der lange 12h Flug nach Lima. Allerdings ging dieser relativ schnell vorbei, da ich zum Einen eine total liebe Nebensitzerin aus Belgien hatte, mit der ich ganz viel geredet habe, es zum Glück oft etwas zum Essen gab und jeder seinen eigenen Fernseher hatte, auf dem er  zwischen vielen Filmen und Serien auswählen konnte, Spiele spielen konnte, Musik hören konnte und seinen Flug verfolgen konnte. In Lima angekommen wurde ich am Flughafen abgeholt und ins Hotel gebracht (Hotel Miramar in Miraflores) wo ich auf 2 andere Mädchen traf, die auch von Praktikawelten aus nach Cusco geflogen sind. Da wir alle ziemlich müde waren sind wir um halb 11 eingeschlafen, obwohl wir alle noch ein wenig wachbleiben wollten, damit wir keinen Jetleg bekommen. Am nächsten Morgen sind wir noch zum Strand, allerdings nur um ihn anzuschauen und nicht um zu baden, da es dafür viel zu kalt gewesen war. Der Strand in Lima war wunderschön und für Surfer ideal, da es dort wahnsinnig hohe Wellen gibt. Um 15 Uhr ging dann unser Flieger nach Cusco. In Cusco angekommen mussten wir uns zunächst an die Höhe gewöhnen. Mir wurde extrem schwindelig, ich habe kaum Luft bekommen und stand total wackelig auf den Beinen. Aber nach ca 10 min war zumindest bei mir wieder alles in Ordnung. Am Flughafen wurde ich direkt von meiner Gastfamilie abgeholt und in ihr Haus gebracht. Dort habe ich ein eigenes relativ großes Zimmer und ein eigenes Bad das in verhaltnissmäßigem guten Zustand ist. Meine Gastfamilie ist total nett, allerdings können nur 2 von meiner Gastfamilie ein wenig Englisch. Ich komme aber erstaunlich gut zurecht und kann mich gut mit ihnen verständigen. Auch das Essen, das meine Gastmutter kocht, ist sehr lecker und hat mir bis jetzt noch keine Probleme bereitet. Am Sonntag bin ich dann in Cusco auf Erkundungstour gegangen. Die Stadt ist wunderschön und auch die Menschen sind total freundlich hier. Gestern hat dann meine Spanischschule angefangen, wo ich die ganzen anderen Leute kennengelernt habe. Nachmittags waren wir noch in der Stadt, haben uns eine Peruanische Simkarte gekauft und sind noch ein wenig rumgelaufen und dann war der Tag auch schon vorbei. Am Freitag werde ich dann auch zu den anderen in die Appartments ziehen, wo wir uns  selber versorgen müssen. Mein erster Eindruck von Peru und vorallem von Cusco ist, dass alles genauso ist wie ich es mir vorgestellt habe. Sehr einheimisch und vorallem sehr schön. In Cusco gibt es fast jeden Tag eine große öffentliche Feier, da die Menschen hier zu jedem Anlass ein großes Fest veranstalten. Das schönste an der Stadt ist, dass egal wo man hinschaut Berge sind. Meine Gastfamilie wohnt auch an einer optimalen Stelle. Im selben Haus befindet sich ein wunderschönes kleines Kaffee, ich brauche zu Fuß nur 10 Minuten zum Stadtzentrum und nur 5 min zur Sprachschule und auch die Gegend ist sicher. Diesen Luxus den ich jetzt habe werde ich so in den Appartments nicht mehr haben. Auch die Sprachschule gefällt mir sehr gut da ich sehr gut mitkomme und auch einiges was ich schon in Deutschland gelernt habe, nochmal wiederholen kann. Fotos folgen im nächsten Blogeintrag !

Hablar Espanol?

Montag, 07.07.2014

Diese Frage werde ich hoffentlich bald mit "si" beantworten können :)

Nachdem ich eine ehemalige Lehrerin um Hilfe gebeten habe, hat sie mich an eine gebürtige Ecuadorianerin weitergeleitet, die privaten Spanischunterricht gibt.

Das war meiner Meinung nach das beste was mir hätte passieren können! Denn sie kann speziell darauf eingehen, dass ich möglichst schnell ein paar Grundkenntnisse in Spanisch erlerne, und hält sich nicht ewig lang an speziellen Themen auf.

Spanische Grammatik und Aussprache ist nicht sonderlich schwer und spanisch ähnelt natürlich auch sehr dem Französischen, weshalb es mir nicht sonderlich schwerfallen sollte, diese Sprache zu lernen. Trotzdem muss ich jetzt erst mal GAAAAAAAAAAAANZ viel Vokabeln lernen 

 

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